Sachsenliga

Saisonbeginn
19. September 2020

21 Jul
2019

Power aus dem Vogtland

Frederik Koffent kommt auf Empfehlung zum HSV Dresden

 

 

Schnell ist er, der „Freddy“, und ein schlauer Handballer. Er spielt schon ganz gern mal den Pass zum Nebenmann, den niemand erwartet. Manchmal aber eben auch der eigene Mitspieler nicht. Aber dieses Risiko geht er ein, der Rechtshänder mit der wallenden Mähne und dem markanten Stirnband. Das ist sein Spiel. Die furchterregende Rückraumkanone ist Freddy nicht – da fehlen ihm einige Zentimeter am nötigen Gardemaß. Aber diese Nachteile macht er durch Geschwindigkeit und „Auge“ wett – am Liebsten auf der mittleren Aufbau-Position, wo er seine Nebenleute ordentlich mit Vorlagen füttern kann.

 

Frederik Koffent stammt aus dem kleinen Ort Theuma im Vogtland. Weltbekannt durch sein „schwarzes Gold“, den Theumaer Schiefer. Nicht ganz so epochal war Freddys Vergangenheit als Fußballer. Nach zwei „unglücklichen“ Eigentoren, wandte er sich als D-Jugendlicher dem Handball zu. Und seitdem weiß er, wo das gegnerische Tor steht. Erst in Oelsnitz, später bei Plauen-Oberlosa, reifte der quirlige Handballer quer durch die gesamte Jugend-Abteilung. Keine schlechte Entscheidung, wie man schon im Training sehen konnte.

 

Freddy ist Jahrgang 1997 – und damit passt er wunderbar von der Altersstruktur in unser Sachsenliga-Team … der gleiche Jahrgang wie Andi, Alex, Flitzer, Erik – die sind sich schon als Jugendliche in der Sachsenliga öfter übers Parkett hinterhergerannt – jetzt geht es gemeinsam zur Sache. Das war einer der Gründe, warum der Vogtländer zum HSV gekommen ist. Auslöser war aber die dringende Empfehlung von Florian Wokan, beim HSV handballerisch groß geworden, hat er mit Freddy in Plauen zusammen gespielt. Danke Flori!

 

Seit zwei Jahren studiert Freddy in Dresden Wirtschaftsingenieurwesen. Bisher ist er zu den Punktspielen in der Verbandsliga noch zu seinem Heimatverein nach hause gefahren. Jetzt kann er zu den Heimspielen in die Gamigstraße radeln. Außer Handball liebt er das Basketballspiel und musikalisch macht ihn vor allem coole Rap-Musik an.

Und – ganz wichtiger Hinweis an die weibliche Fan-Szene – Herr Koffent ist noch SOLO. Na, da geht doch was …

 

HERZLICH WILLKOMMEN !!!

 

 

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