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HSV DresdenHC Einheit Plauen

SH Gamigstr., 25.02.12 16:00

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21:26
HSV ZwönitzHSV Dresden

Zwönitz, 12.02.12 16.00 Uhr

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Spielplan

10.09.2011
12:00
HSV Dresden
SG Kurort Hartha
24:22

Spielbericht

 

HSV Dresden - SG Kurort Hartha   24:22  (13:11)

Mit Krampf und Kampf zum ersten Heinsieg   

Die Sachsenligasaison 2011/12 hat begonnen und als Gäste empfingen wir die SG Kurort Hartha zum ersten Heimspiel in der Gamighalle. Da sich fünf Mannschaften aus Sachsen für die Mitteldeutsche Oberliga qualifiziert haben, besteht das Starterfeld nur aus acht Teams. Wir haben uns ordentlich im Trainingslager in Grünheide vorbereitet und konnten uns spielerisch in drei Turnieren (Radebeul 1. Platz, Chemnitz 2. Platz, HSV Turnier 2. Platz) „suchen & finden“.
Mit den Jungs aus Hartha trafen wir auf „alte“ Bekannte und in der Vergangenheit gab es immer spannende und knappe Begegnungen. So sollte es auch zum Saisonauftakt sein, denn geschenkt wird sich auf der Platte nix. Die Spannung lag förmlich in der Luft und die Nervosität war auf beiden Seiten zu spüren. Die erste Halbzeit  war ein ständiges Wechselbad der Gefühle. Anstatt leicht in Führung zu gehen, scheiterten wir an unserer Wurfleistung  und gerieten von 4:4 auf 4:6 in Rückstand. Nachdem wir uns auf 7:7 heran gekämpft hatten, das gleiche Spiel - und Hartha war mit zwei Toren wieder davon geeilt. Nach der Auszeit in der 17. Minute kam etwas mehr Bewegung in unseren Angriff und auch der Ball konnte den Harthaer Torhüter öfter passieren und einnetzen. Nach 10:10 gelang es uns zum Pausentee erstmals mit zwei Toren 13:11 in Führung zu gehen.
Nach dem Seitenwechsel das gleiche Bild. Wir vergeigten unseren Vorsprung. Jetzt legten wir immer einen vor, verschenkten in der Abwehr zu einfache Tore. Bis zum 19:19 blieb es spannend und es war klar, wer weniger Fehler macht, der wird punkten. Drei fehlerfreie Minuten entschieden das packende Match zu unseren Gunsten und wir konnten uns erneut absetzten zum 21:19. Die letzten Minuten kam es dann zum offenem Schlagabtausch, wo wir uns mit dem Schlusspfiff mit 24:22 durchsetzten konnten.
Fazit: Glückwunsch und Kompliment an die gesamte Mannschaft. Wir haben unsere ersten beiden Punkte eingefahren, allerdings mit etwas viel Krampf aber auch viel Kampf. Bis zum nächsten Spiel in Chemnitz, liegt noch einige Arbeit vor uns. Wir werden uns fleißig und konzentriert darauf vorbereiten.

Jens Grießbach

HSV Dresden: Martin Kiefer, Lucas Friedrich, Peter Niemczyk, Paul Köhler, Stephan Göpfert, Raphael Senf, Sebastian Tauer, Tom Neffe, Franz Grünhagen, Jonathan Richter, Max Illing, Fritz Ulrich, Patrick Münz, Sascha Schmidt


25.09.2011
15:00
NSG HB Chemnitz
HSV Dresden
18:31

Spielbericht

 

HSG Handball Chemnitz - HSV Dresden 18:31  (10:14)

Mit sensationellen Teamgeist zum ersten Auswärtssieg     

Die erste Auswärtsreise ging zur NSG Handball Chemnitz. Die Hausherren sind uns aus der letzten Saison bekannt, allerdings werden die „Karten“ nach dem Sommer immer neu gemischt. Der Tabellenplatz zwei und der deutliche Sieg in Radebeul setzten ein Achtungszeichen.
Nachdem ein Teil der Jungs schon am Vormittag unsere A –Jugend unterstützt hatte, machten wir uns es die ersten 17 Minuten selbst schwer. Die Konzentration ließ zu wünschen übrig. Fehlpässe, auslassen von klaren Torchancen und einfache Gegentore hielten die Party bis zum 5:5 (17.) ausgeglichen. In der Auszeit wurde mehr Konzentration auf die einfachen Dinge gefordert. Die Bewegung durch schlichte Wechsel und Spielzüge beflügelte unser Angriffsspiel, die bessere Treffgenauigkeit und eine lautstarke Abwehrarbeit sorgten für eine Führung mit 4 Toren zum (14:10) Pausentee.
Nach dem Seitenwechsel lief unser Spiel konzentriert. Die Abwehr stand sicher und unser Angriff wurde durch viel Bewegung ohne Ball geradlinig und effektiv. Es wurde wie entfesselt kombiniert, Spaß und Leidenschaft versprüht. Ein hohes Tempo im Konterspiel sorgten für den klaren und verdienten Auswärtssieg.  Mit dem Endstand von 31:18 bedankten sich die Jungs bei den zahlreich mitgereisten Eltern mit einem tosenden Applaus.
Fazit:  Das war heute das Ergebnis der letzten zwei Trainingswochen. Nur wenn wir diszipliniert und mit hohen Einsatz weiter hart arbeiten, wird es uns gelingen, die  Leistung der zweiten Hälfte von heute, über die gesamte Spielzeit zu zeigen. Ab morgen werden wir weiter daran arbeiten.
Danke für die Transportunterstützung von unseren begeisterten Eltern.

Jens Gießbach

HSV Dresden:  Felix Förster, Martin Kiefer, Lucas Friedrich, Peter Niemczyk, Paul Köhler, Stephan Göpfert, Raphael Senf, Sebastian Tauer, Franz Grünhagen, Jonathan Richter, Sascha Schmidt, Florian Irrgang


08.10.2011
10:30
HSV Dresden
HC Einheit Plauen
34:28

Spielbericht

 

HSV Dresden – HC Einheit Plauen   34:28  (19:14)

Heimsieg mit Auf und Ab

Zu Gast im zweiten Heimspiel war das Team vom HC Einheit Plauen. Nach der Tabellensituation war es das Spiel Zweiter gegen Dritter und in der Vorbereitung trennten wir uns mit einem 4-Torsieg und einem Unentschieden. Die Aufgabe war es heute, dass  wir unser Spiel konzentriert umsetzten.
Wir begannen die Partie sehr unkonzentriert und es stand 0:2. Nach dem Aufwachen gelangen uns 5 Tore in Folge und dies auch noch ohne Gegentor, zum 5:2. Bis zur 20. Minute ähnelte unser Spiel (über 7:6; 10:10; 13:11; 14:14) einer Berg - und Talfahrt. In den letzten fünf Minuten der ersten Hälfte gelang es uns dann wieder fast fehlerfrei zu agieren und wir belohnten uns mir der 19:14 Halbzeitführung.
Nach dem Seitenwechsel wurden auch einige Spielerwechsel vorgenommen, damit alle Jungs ihre Leistungen unter Wettkampfbedingungen testen können. Wir konnten uns kontinuierlich einen 10-Tore-Vorsprung (33:23 / 42. Minute) erarbeiten. Obwohl noch nicht alles rund lief, zeigt es, dass fleißiges Training sich auszahlt. Kompliment. Allerdings waren die letzten 8 Minuten wieder geprägt von zu vielen einfachen Fehlern, die unseren Spielfluss zum „Spielbächlein“ werden ließ. Dies nutzen die Gäste aus Plauen und konnten zum 34:28 Endstand verkürzen.
 
Fazit: Wir haben unsere drittes Punktspiel siegreich gestaltet. Sehr positiv war das Auftreten unser „Wechselspieler“, die  wieder zeigten, dass sie sich weiter an die Leistungen der Führungsspieler annäherten. Super!!!  In den nächsten Spielen muss es uns gelingen, konzentriert und konsequent unsere Spielvorgaben umzusetzen. Wir haben zu viele Torchancen ausgelassen und auch in der Abwehr einfache und unnötige Gegentore zugelassen.

Jens Grießbach

HSV Dresden:  Felix Förster, Martin Kiefer; Peter Niemczyk, Paul Köhler, Stephan Göpfert, Raphael Senf, Sebastian Tauer, Tom Neffe, Franz Grünhagen, Jonathan Richter, Max Illing, Patrick Münz, Sascha Schmidt, Eric Jäckel


15.10.2011
14:00
Radebeuler HV
HSV Dresden
11:33

Spielbericht

 

Radebeuler HV - HSV Dresden 11:33  (4:12)

Mit starkem Auftakt und Schlussoffensive in Radebeul

Unsere „Auswärtsreise“ führte uns vor die Tore der Landeshauptstadt Dresden, nach Radebeul. Im diesem Spiel war es unsere Aufgabe, das Auf und Ab gering zu halten und konzentriert unsere Marschlinie zu verfolgen.
In der Anfangsphase gelang es uns aus einer lautstarken Abwehr schnell Tempo auf zunehmen und somit die Hausherren unter Druck zu setzten. Nach 9 Minuten stand es 8:0. Danach wurde unkonzentriert abgeschlossen, die Bewegung, vor allem ohne Ball, kam fast zum Erliegen. Die Abwehr verstummte und so kamen die Radebeuler zu ihren Chancen. Der Spielstand nach 16 Minuten (9:3) zeigte wieder einen Bruch in unserem Spiel, weil wir uns der Spielweise von Radebeul anpassten. Durch einen kompletten Wechsel hatten wieder die „Wechselspieler“ Gelegenheit, Erfahrungen zu sammeln. In Gegensatz zu den letzten Spielen verdoppelte sich die individuelle Fehlerquote. Mit 12:4 ging es in die Kabinen.
Die ersten zehn Minuten der zweiten  Hälfte gehörten weiterhin den „Wechsel - spielern“, um die  Hinweise aus der Kabine sofort umsetzen. Den Jungs gelangen viele gute Ansätze und übergaben beim Stand von 20:6 an den Anfangs-Sechser. Dass die „Bankzeit“ effektiv für die Spielbeobachtung genutzt wurde, war in den verbleibenden 15 Minuten klar zu erkennen. Unsere Schlussoffensive startete mit hohem Tempo. Auf der Grundlage einer stabilen und beweglichen Abwehr setzten wir unser Konterspiel in 1. ,2. und 3. Welle super um. Auch im Angriff wurden wieder Spielzüge angesagt und gut aufgelöst. Am Ende gab es mit 33:11 den verdienten Auswärtssieg. 

Fazit:  Das heute das Ergebnis war sehr klar. Es ist uns eine stabile Anfangs- und  Schlussphase gelungen. In der Abwehrarbeit haben wir Fortschritte gemacht und dadurch unseren Torhütern mehr Chancen gegeben, die Bälle „herauszufischen“. Wir müssen allerdings noch konsequenter unsere Spiellinie durchsetzten (agieren) und uns nicht dem Gegner anpassen (reagieren).
Jens Gießbach

HSV  Felix Förster, Martin Kiefer, Peter Niemczyk, Paul Köhler, Stephan Göpfert, Raphael Senf, Sebastian Tauer, Franz Grünhagen, Tom Neffe, Jonathan Richter, Eric Jäckel, Patrick Münz, Fritz Ulbrich, Tobias Zeps


12.11.2011
14:00
LHV Hoyerswerda
HSV Dresden
29:32

Spielbericht

 

LHV Hoyerswerda - HSV Dresden 29:32  (10:19)

Mit Leidenschaft und Teamgeist

Die Aufgabe für unser Auswärtsspiel in Hoyerswerda war es, unseren Auftritt in der A-Jugend gegen Klotzsche vergessen zu machen. Der Trainer forderte hohe Konzentration und Einsatzbereitschaft von seinen Jungs, um dem Anspruch, leistungsorientierten Handball zu spielen, auch gerecht zu werden. Das Auftreten des Teams vor dem Match gab sehr positive Impulse. Von der ersten Sekunde an wurde mit voller Konzentration agiert. In der Abwehr wurde lautstark miteinander geredet, was es den Hausherren schwer machte, freie Räume zu finden. Auch unser Angriffsverhalten war bemerkenswert. Über ein schnelles Umkehrspiel zu Kontern in erster und zweiter Welle. Die Übergänge zum Positionsspiel waren sehr flüssig und geradlinig. Die Jungs verzichteten auf voreiliges Prellen, so dass der Ball schnell und sicher gespielt werden konnte. Es blieb genügen Zeit, um mit Übersicht das runde Leder im Kasten unterzubringen. Über die Stände von 3:3 und einer 6:5 Führung setzten wir uns bis zum Halbzeitpfiff mit 9 Toren 19:10 ab.
In der zweiten Hälfte bekamen wieder die „Wechselspieler“ ihre Einsatzmöglichkeiten. Nach den hammerharten ersten 25 Minuten lag die Messlatte sehr hoch. Es war etwas Nervosität zu spüren, die  hier und da zu einfachen Fehlern führten. Auch hier ein Kompliment an die Jungs, denn sie haben durch ihren großen Einsatz und Kampf erheblich mit beigetragen zu unserem Auswärtssieg. In den letzten 8 Minuten ist es uns nicht gelungen, an die Konzentration der Anfangsphase heran zu kommen. Einige Fehler haben die Jungs aus  Hoyerswerda ein Fünkchen Hoffnung tanken lassen. Der Sieg war allerdings nie in Gefahr und mit dem Endstand von 32:29 hatten die Jungs allen Grund für ein Siegertänzchen.   

Fazit:  Glückwunsch und ein großes Kompliment an das gesamte Team. Heute haben wir in den ersten 25 Minuten umgesetzt, was wir uns die letzten Wochen hart erarbeitet haben. Es ist uns ein großer Schritt nach vorn gelungen. Wenn wir am kommenden Samstag auf diesem Level dem auch noch ungeschlagenen Tabellenführer LVB Leipzig gegenübertreten, wird es eine spannende Partie. 

Jens Grießbach

HSV Dresden:  Felix Förster, Lucas Friedrich; Peter Niemczyk, Paul Köhler, Stephan Göpfert, Raphael Senf, Sebastian Tauer, Franz Grünhagen, Tom Neffe, Jonathan Richter, Eric Jäckel, Sascha Schmidt, Fritz Ulbrich, Max Illing


19.11.2011
12:00
HSV Dresden
SG LVB Leipzig
24:32

Spielbericht

 

HSV Dresden – SG LVB Leipzig   24:32  (8:17)

Stunde der Wahrheit ohne Happyend

Unsere Gäste aus der Messestadt kamen zum Spitzenspiel der Sachenliga in der Favoritenrolle nach Dresden gereist. Wir waren uns alle einig, dass es eine schwere Aufgabe wird, die Leipziger herauszufordern. Über eine stabile Abwehr und ein schnelles Umkehrspiel wollten wir Akzente setzten.
Um dem Spitzenspiel der Sachenliga einen entsprechenden Rahmen zu bieten, liefen beiden Mannschaften in die gut mit Fans aus beiden Lagern gefüllte Gamig-Halle ein. Schon die ersten Minuten unseres Spieles waren geprägt von Nervosität und zeigten deutlich, wer heute Favorit der Partie ist. Die Leipziger bestraften unsere Abspielfehler sofort mit Kontertoren. Es wurde zeitweise gut kombiniert, allerding nicht bis zum Ende. Wir nahmen uns den Abschluss entweder in nicht klaren Chancen oder versuchten gegen den Auswahltorhüter der Gäste von außen zum Erfolg zu kommen. Dies wurde knallhart von den Leipzigern bestraft. Über 2:3 bis 6:9 gab es noch einen Funken Hoffnung, der dann nach 6 Toren in Folge zum 6:15 erloschen war. Zur Hälfte stand es 8:17.
Für die zweiten 25 Minuten war es Zielstellung, mindestens diese Halbzeit zu gewinnen. Das Bild der ersten 10 Minuten konnten bis zum 13:23 leider keine gravierende Steigerung erkennen lassen. Auch bei der Gästen aus Leipzig lies jetzt die Konzentration etwas nach, was wir dann zu unseren Gunsten nutzen konnten und verkürzten auf 20:25. Nach diesem kurzen Aufbäumen wechselte sich der „Fehlerteufel“ als 7. unsichtbarer Mann wieder ein. Die Leipziger zogen nochmal an und löschten unser Strohfeuer sofort wieder aus. Am Ende verteidigten die Gäste aus Leipzig die Tabellenführung mit einem verdienten Sieg.
Fazit:  Das Spiel war eines Spitzenspieles würdig. Es  ist uns leider nicht gelungen, den Leipzigern entsprechend Paroli zu bieten. In der Abwehr waren wir nur anwesend - aber nicht präsent. Es hat an Körperspannung und Beweglichkeit gefehlt, um die dynamischen Gäste zu stoppen. Auch mangelnde Absprache der Abwehr führte zu einfachen Gegentoren. Unser Umkehrspiel war gekennzeichnet durch ein „Tempolimit“, welches zur Folge hatte, dass uns kein Konter gelang. Gegen die robuste Abwehr der Leipziger ist es uns teilweise gelungen, unsere Spielzüge umzusetzen. Allerdings durch zahlreiche Abspielfehler und Fehlwürfe wurde es den Gästen zu leicht gemacht, zum Torerfolg zu kommen, was diese gnadenlos ausnutzten und so die Partie kontrolliert nach Hause fahren konnten. Wir kennen unsere Baustellen und haben bis Mitte März Zeit, um im Rückspiel für eine Überraschung zu sorgen.

Jens Grießbach

HSV   Felix Förster, Martin Kiefer, Lucas Friedrich, Peter Niemczyk, Paul Köhler, Stephan Göpfert, Raphael Senf, Sebastian Tauer, Tom Neffe, Franz Grünhagen, Jonathan Richter, Max Illing, Sascha Schmidt, Eric Jäckel


27.11.2011
14:00
HVH Kamenz
HSV Dresden
22:42

Spielbericht

 

HVH Kamenz - HSV Dresden    22:42  (11:20)

Konstante Leistung über 50 Minuten

Die Auswertung der Heimniederlage gegen den Tabellenführer aus Leipzig hat uns deutlich unsere Reserven aufgezeigt. Drei klare Aufgaben standen zu Buche. Zum Ersten eine präsente Abwehrarbeit, zweitens ein temporeiches Umkehrspiel zum Konterverhalten und drittens die Verbesserung der Wurfquote.

In den ersten Minuten zeigte sich, dass die Jungs die Aufgabe klar verstanden hatten. Die Abwehr stand sicher und strahlte vor Körperspannung, was es den Hausherren unmöglich machte, Lücken zu finden. Nach dem dritten Zeitspiel in einem Angriff legten wir unsere Abwehr offensiv zur Ballseite aus. Es gingen allerdings fast fünf Minuten ins Land, bis der „Groschen“ bei allen gefallen war. Aber dann ging die Post ab. Die Kamenzer Jungen waren völlig überfordert und so konnten wir uns Ball um Ball erobern. Durch erstaunliche Laufbereitschaft kamen wir zu einem lang vermissten, schön anzusehenden, und von zahlreichen begeisterten Fan-Eltern & Co bejubelten Konterspiel. So gingen wir mit 20:11 verdient zum Pausentee in die Kabine.
Im zweiten Abschnitt der Partie setzten sich die Ereignisse der ersten Hälfte fort. Aber auch heute wieder ein Lob an unsere Wechselbank, die die Zielstellung, bis auf einige „Ladehemmungen“ im Abschluss, wieder gut umsetzte. Es konnte sich ALLE in die Torschützenliste eintragen und eine geschlossene Mannschaftsleistung abrunden. Zum Abpfiff stand es 42:22 für die Jungs aus der Landeshauptstadt.

Fazit: Es ist uns gelungen, die Lehren aus der Niederlage gegen den LVB zu ziehen und auch umzusetzen. In der  Abwehr setzen wir durch Körperspannung und Beweglichkeit das Fundament für den  klaren Auswärtssieg. Auch das „Tempolimit“ im Umkehrspiel wurde aufgelöst, so dass wir zahlreiche Kontertore erzielen konnten.   Nochmal ein riesen Kompliment an das gesamte Team, dass  wir unser  Spiel über die gesamte Zeit konsequent durchgezogen haben.  Wir werden weiter hart arbeiten, denn in zwei Wochen geht es dann zum Tabellendritten nach Hartha.

Jens Gießbach

HSV  Felix Förster, Martin Kiefer, Peter Niemczyk, Paul Köhler, Stephan Göpfert, Sebastian Tauer, Franz Grünhagen, Tom Neffe, Jonathan Richter, Eric Jäckel, Sascha Schmidt, Max Illing, Patrick Münz, Tobias Zeps


11.12.2011
15:00
SG Kurort Hartha
HSV Dresden
28:26

Spielbericht

 

SG Kurort Hartha - HSV Dresden   28:26  (13:14)

Einfach verschenkte Punkte

Die erste Aufgabe der Rückrunde ging zum Auswärtsspiel nach Freital, wo die Jungs aus Hartha uns zum Spiel 3. gegen 2. erwarteten. Schon in der Vergangenheit waren die Spiele immer auf Augenhöhe und umkämpft. Eines war sicher, Fehler werden sofort hart bestraft.
In den ersten Minuten zeigte sich, dass die Konzentration nicht der Wichtigkeit der Begegnung entsprach. Es waren die kleinen Dinge in der letzten Konsequenz. In der Abwehr fehlte die lautstarke Unterstützung und der entscheidende Schritt zum Gegenspieler. Der Umschalter nach vorn klemmt total, so dass wir unsere Konter bzw. schnelle Mitte nur sehr selten entfalten konnten. Über 3:3, 4:6, 8.8, 9:11, 12:12 ging es mit einer 14:13 Führung in die Halbzeitpause.
Den Start nach dem Seitenwechsel haben wir total verschlafen und die Gastgeber setzen sich nach fünf Toren in Folge mit 18:14 ab. Die Aufholjagd gestaltete sich hektisch. Wieder waren es die einfachen Fehler, die sofort vom Hartha genutzt wurden und wir rannten zu lange mit drei Toren hinterher. In der 42. Minute waren wir auf zwei Tore ran (23:25) und wir verschenkten einfache Bälle und schon stand es 23:27. In den letzten Minuten gelang es uns, durch drei Tore in Folge auf 26:27 (49. Minute) verkürzen. Leider war die Attacke zu spät gestartet. Am Ende gab es eine 26:28 Niederlage.
Fazit:  Es ist uns leider nicht gelungen zu 100 % präsent zu sein. Es fehlte immer  wieder das letzte Stück und wir agierten sehr unkonzentriert. Unseren Teamgeist konnten wir nicht in einer beflügelnden Rolle zum Einsatz bringen. Wir haben aber schon gezeigt, dass wir auch anders Handball spielen können. Es gilt jetzt die Schlüsse daraus zu ziehen und nach den Weihnachtsferien wieder mit vollem Einsatz anzugreifen. Vielen Dank an die zahlreich mitgereisten Fan–Eltern.

Jens Grießbach

HSV  Felix Förster, Martin Kiefer, Peter Niemczyk, Paul Köhler, Stephan Göpfert, Raphael Senf, Sebastian Tauer, Franz Grünhagen, Jonathan Richter, Eric Jäckel, Sascha Schmidt, Fritz Ulbrich, Max Illing, Patrick Münz


07.01.2012
10:30
HSV Dresden
HVH Kamenz
40:15

Spielbericht

 

HSV Dresden - HVH Kamenz    40:15  (20:5)

Keine Herausforderung

Wie im ersten Spiel gegen die Kamenzer Jungs gelang auch diesmal ein deutlicher Sieg. „Der hätte bei etwas mehr Konzentration im Abschluss auch noch deutlicher ausfallen können“ resümierte HSV-Trainer Jens Grießbach nach der Partie. Trotzdem zeigte er sich mit dem Aufgalopp ins neue Jahr recht zufrieden. Bereits beim 20:5 zur Halbzeit war der Drops gelutscht. Zu deutlich waren die Dresdner überlegen. Die wirklich harten Prüfungen folgen in den nächsten Wochen.

Jens Albrecht


28.01.2012
12:00
HSV Dresden
NSG HB Chemnitz
42:28

Spielbericht

 

Sachsenliga B-Jugend 28.01.2012

HSV Dresden – NSG Handball Chemnitz   42:28  (19:14)

Deutlich beherrscht 

Es war ein „Pflichtsieg“ gegen die Chemnitzer Jungs, hatte man doch bereits das Hinspiel auswärts deutlich für sich entscheiden können. Doch auch für eingeplante Siege muss man erst einmal hart arbeiten und die Konzentration aufbringen. Das bekamen die HSVer in der ersten Halbzeit deutlich zu spüren. Kleine Fehlerchen im Spielaufbau oder beim Abschluss verhinderten vor der Pause eine deutlichere Führung. Da muss es wohl in der Kabine eine deutliche Ansage vom Trainer gegeben haben – denn nach dem Wechsel wurde der Vorsprung Schritt für Schritt vergrößert. Auch, weil die Kräfte bei den Gästen nachzulassen schienen. Jetzt konnte der HSV Dresden auch einige Konter erfolgreich abschließen. Mann des Tages war wohl Max Illing, der ein richtig gutes Spiel auf Linksaussen machte und traumhaft sicher traf. Ansonsten war es vor allem im zweiten Durchgang eine geschlossene Mannschaftsleistung, die genügte, um Chemnitz deutlich auf Abstand zu halten.

Jens Albrecht


05.02.2012
15:00
HC Einheit Plauen
HSV Dresden

Spielbericht


03.03.2012
10:00
HSV Dresden
Radebeuler HV

Spielbericht


10.03.2012
11:30
HSV Dresden
LHV Hoyerswerda

Spielbericht


18.03.2012
14:00
SG LVB Leipzig
HSV Dresden

Spielbericht